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Llanbaris

Llanbaris

Eine wunderschöne Stadt mit unzähligen Sehenwürdigkeiten

Die Insel Anglesey konnten wir gegen Mittag mit einem reparierten Schweden wieder verlassen.

Die Zeit hatten wir uns diesmal mit walisischen Spezialitäten im Caffi Neli versüßt. Die Besitzerin war eine liebe Waliserin, die uns auch am Tag zuvor schon mit Köstlichkeiten versorgt hatte.

Sandwich mit Tuna-Mayo und Welsh Cakes

Noch ein Andenken vor der bestimmt coolsten Volvo-Werkstatt in ganz Großbritannien und weiter ging die wilde Fahrt.

Wir fuhren keine 10 Minuten und der nächste Kreisel zwang, zumindest einen Teil unseres Schweden, erneut in die Knie.

Es rappelte, knallte und ich sah im Rückspiegel unsere Tankklappe – auf Nimmerwiedersehen – davonflattern. Schön.

Über das Ärgernis tröstete uns dann aber sofort unsere wunderschöne Unterkunft hinweg. Das Erw Fair Guest House erwartete uns mit liebevollen Besitzern und tollen Zimmern.

Auf Empfehlung des Besitzers machten wir am Nachmittag eine Wanderung um den Llyn Padarn. Auf dem Weg besuchten wir auch das National Slate Museum, welches detailgetreu zeigt, wie der walisische Schiefer abgebaut und verarbeitet wird. Auch dieses beeindruckende, riesige Museum ist kostenlos.

St. Padarn Church
National Slate Museum

 

 

Im Museum wurden sogar verschiedene Arbeitsprozesse vorgeführt. So zum Beispiel die Arbeit eines Schmieds und das Schneiden und Formen der Schiefersteine.

 

 

Der Weg um den See führte auch am Schieferabbau vorbei.

 

Der Blick vom alten Llanberis Miners Hospital auf den Llyn Padarn.

 

Llanbaris

 

 

 

 

 

Von diesem Punkt aus kann man bei klarem Wetter sogar die Spitze des höchsten Berges in Wales, des Snowden, sehen.

Pont Pen-y-llyn

Auf den Berg in den Wolken würde es uns in der Früh am nächsten Tag verschlagen. Wir planten eine Wanderung auf den Snowden.

 

Blick auf das alte Miners Hospital

Diesen Abend beendeten wir früh, denn morgen sollte es ganz schön bergig werden…

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