Eine Starthilfe für Packende

Packliste al dente

Fast jeder Urlaubsreisende kennt und hasst sie: die Kofferpackerei.

Früher haben wir uns da nie besondere Gedanken gemacht. Koffer auf, ca. 25 Kilogramm Klamotten rein, Koffer zu und los konnte es gehen. Im Urlaub haben wir dann meist festgestellt, dass ca. 20 Kilogramm unnütz waren. Aber was sollte der Geiz? Schließlich mussten wir die Koffer nur vom Flugzeug in den Mietwagen und vom Mietwagen in die Ferienwohnung transportieren.

Aber wie sieht die Packerei und später das Gepäck auf einer Backpacking-Reise aus? Wenn man sich ausschließlich für einen Rucksack, den man die meiste Zeit trägt, und gegen einen Koffer entscheidet?

Auf unserer Wanderung auf dem Harzer-Hexenstieg haben wir das Packen und Schleppen der Rucksäcke bereits geübt, um auf die Weltreise in 2017 bestens vorbeireitet zu sein.

Aber wo soll man denn jetzt anfangen?

Die gepackten Rucksäcke im Kofferraum unseres alten Schweden, bevor es zum Startpunkt der Wanderung ging.

Ri-Ra-Rucksack!

Ich denke, wir brauchen nicht weiter darüber zu reden, dass ein Rucksack, weit vor einem Koffer, den Zuschlag bekommt!

Bleiben die Fragen:

  • Welche Firma?
  • Welche Größe?
  • Welche Farbe? → Nicht zu unterschätzen!

Wir haben uns vor unserer Wanderung sowohl im Sportgeschäft einige Modelle angesehen, als auch im Internet bestellt. Jeder hat seine eigene Vorstellung von Bequemlichkeit und Praktikabilität.

Ich möchte hier jetzt keine Produktbeschreibungen aufführen und berichte lediglich für welches Modell wir uns nach all den Vergleichen entschieden haben:

  • Jens hat sich für den schwarzen 68 Liter Kestrel-Trekkingrucksack von Osprey entschieden.
  • Ich hatte mich zunächst im Harz für den grünen 38 Liter Kestrel entschieden, danach aber aufgrund der doch zu geringen Größe für den roten 65 AG Ariel-Trekkingrucksack, ebenfalls von Osprey.

Die Kriterien, nach denen wir uns entschieden

  • Tragekomfort (Geringe Belastung der Schultern durch einen Beckengurt, Ventilation am Rücken, Passform des Frauenrucksacks)
  • Innenaufteilung (Schlafsackfach, Trekkingstockhalterungen, Taschen am Beckenriemen usw.)
  • Zugänge (Vorderer Zugang zum Hauptfach, Zugang zum Schlafsackfach, Zugang über den Deckel, welcher gleichzeitig als Gürteltasche fungiert)
  • Gewicht (Die Rucksäcke liegen bei ca. 2 Kilogramm)

Ein geeigneter Rucksack ist bereits die halbe Miete.

 

Wer die Wahl hat…

… hat meist zu viel Gepäck!

Deswegen muss sorgfältig überlegt werden, was für die Reise gebraucht wird. Dazu sollte man sich folgende Fragen stellen und ggf. recherchieren:

  • Wo genau geht die Reise hin?
  • Welche Wetterverhältnisse herrschen dort vor?
  • Plane ich eventuell Ausflüge in andere Gefilde? (Abstecher zum Südpol, wenn man schon mal in Neusseland ist…)
  • Werde ich zelten, in Unterkünften wohnen oder mit dem Camper reisen?

Unsere Reise in den Harz war eine Selbversorger-Backpacking-Wanderung. Vom Zelt bis zum Campingkocher hatten wir mit jeweils 18 und 12 Kilogramm alles mit dabei. Die wichtigsten Gegenstände waren für uns:

  • Zelt (3-Personen-Zelt mit schweren 4 Kilo)
  • Zwei kleine Sommerschlafsäcke (Großer Fehler, da viel zu kalt!)
  • Zwei Isomatten
  • Jeweils zwei Hosen, vier T-Shirts, fünf Unterhosen, sechs Paar Socken
  • Zippbeutel
  • Gaskocher
  • Ersatzkartusche
  • Töpfe, Teller, Tassen, Besteck
  • Lebensmittel
  • Wasserflaschen + Trinkblase
  • Survivalgürtel à la Rüdiger Nehberg
  • Karten über den Hexenstieg + Harzer Wandernadel-Wanderführer

Das Wetter war während der Wanderung von sonnig und warm über regnerisch bis zu eisigkalt. Immer wieder hagelte es und in den höheren Lagen hatte es gefroren.

Bei dieser ersten Backpacking-Reise waren wir noch nicht sehr gut ausgestattet.

Unsere Bekleidung erwies sich als nicht sehr praktikabel und wurde vor der nächsten Reise ausgetauscht. Die Kleidung von „engelbert strauss“ ist hochwertig und robust, für eine Wanderung allerdings zu schwer. Auch hätten wir schnelltrocknende Bekleidung benötigt, da wir immer wieder nass wurden.

Unser Zelt war viel zu schwer und undicht. Zum einen hätten wir ein leichteres Zelt gebraucht. Aber zum anderen vor allem eins, welches wasserdicht und kälteabweisend ist.

Die Isomatten waren zu schwer und zu sperrig und die Schlafsäcke zu dünn. Auf dem kalten Erdboden haben wir uns ganz schön den Ar… abgefroren.

So könnte ich noch eine Weile weiter meckern, aber es nützte nichts: wir benötigten eine neue Ausstattung.

Bewährte Wegbegleiter

Auf unserer Weltreise nach Bali, Australien, Fidschi und Neuseeland, bekamen wir von jedem erdenklichen Wetter etwas zu spüren. Sonnenschein und Hitze, Regen und Hagel, Wind und Schnee und so weiter und so fort. Da wir das vorher bereits geahnt hatten – denn vor allem Neuseeland ist für sein eigenwilliges Wetter bekannt – haben wir uns mit einigen geeigneteren Gegenständen ausgerüstet.

Nachfolgend ist unser Gepäck in Kategorien aufgeführt:

Bekleidung Stefanie

  • Zwei Funktionsblusen von Icebreaker
  • Eine Strickjacke von Icebreaker
  • Einen Hoodie von Icebreaker
  • Eine Langarmbluse mit Insektenschutz von Craghoppers
  • Eine Funktionsweste mit Insektenschutz von Craghoppers
  • Eine Regen-Doppeljacke von Vaude
  • Eine Funktionshose von Maier Sports mit abnehmbaren Beinteilen
  • Eine lange Hose von Icebreaker
  • Zwei kurze Hosen aus Stoff
  • Ein Sommerkleid
  • Zwei T-Shirts
  • Zwei Tops
  • Einen Sarong
  • Zwei Schlafanzüge (kurz und lang)
  • Eine Mütze von Icebreaker
  • Einen Schlauchschal von Icebreaker
  • Zwei Paar dicke Socken aus Baumwolle
  • Zehn Paar dünne Socken (inkl. Wandersocken)
  • Ein Paar Kompressionsstrümpfe
  • Einen Bikini
  • Zehn Unterhosen
  • Einen Bügel-BH
  • Einen Sport-BH von Adidas
  • Wanderschuhe von Asics
  • Ledersandalen von Birkenstock

Bekleidung Jens

  • Zwei Langarmshirts aus Baumwolle
  • Ein Langarmshirt von Icebreaker
  • Neun T-Shirts
  • Einen Hoodie von Icebreaker
  • Eine Regen-Doppeljacke von The North Face
  • Eine Funktionshose von Maier Sports mit abnehmbaren Beinteilen
  • Eine kurze Hose aus Jeansstoff
  • Zehn Unterhosen
  • Ein Schlafshirt und eine Schlafshorts
  • Eine Badehose
  • Zehn Paar dünne Socken (inkl. Wandersocken)
  • Ein Paar dicke Socken aus Schafswolle
  • Einen Schlauchschal
  • Wanderschuhe von Asics
  • Outdoorsandalen von Rieker
  • Funktionsgürtel von Jack Wolfskin

Hygieneartikel

  • Zwei Kulturbeutel zum Aufhängen
  • Zwei Reisehandtücher mit Hülle
  • Vier kleine Seifen
  • Shampoo, Duschgel, Bodylotion und Aftersun, abgefüllt in Reisefläschchen (Fläschchen bekommt man z. B. bei Rossmann)
  • Rasierer und kleine Flasche mit Schaum
  • Rasierer Philips OneBlade
  • Taschentücher
  • Feuchtes Toilettenpapier
  • Eine Wäscheleine
  • Nagelfeile, Schere und Pinzette
  • OBs und Slipeinlagen (vor allem in den asiatischen Ländern nicht ohne Weiteres zu kaufen)
  • Eine Haarbürste
  • Haargummis, Spangen und ein Haarband
  • Ohrenstäbchen
  • Wimperntusche und Puder
  • Sonnencreme
  • Bepanthen als Creme und Lippenbalsam

Medikamente

  • Pflaster
  • Desinfektionsmittel
  • Paracetamol – als Schmerzmittel, v. a. gegen Kopfschmerzen
  • Kadefungin
  • Kohletabletten – zur Neutralisierung bei Vergiftungen
  • Imodium – als „Allheilmittel“ bei Magen-Darm-Beschwerden
  • Pille
  • Allergietabletten und Sprays
  • Pantroprazol – gegen Sodbrennen
  • Perenterol – für die Darmflora
  • Augentropfen
  • Antibiotika – gegen Entzündungen jeglicher Art
  • Nasenspray

Technik

  • Smartphones (iPhone, Sony Experia Z3 Compact)
  • Tablet (iPad)
  • Fotokamera bzw. Videokamera und Zubehör (Lumix FZ-1000, Canon 6D)
    • Schutzhüllen für beide Kameras
    • Diverse Ersatzakkus und Ladegerät(e)
    • Diverse Speicherkarten
  • Stativ (Einbeinstativ und Gorillapod mit Kugelkopf)
  • Notebooks mit Netzteilen
  • Externe Festplatte
  • Powerbank mit Akkuladegerät
  • Reiseadapter
  • Mehrfachstecker als Würfel
  • Zwei Taschenlampen
  • Zwei Stirnlampen
  • Diverse Batterien
  • Kopfhörer

Papiere

  • Reisepässe + Kopien bei Notfallkontakten in Deutschland hinterlegt, um eine schnellstmögliche Identifizierung bei z. B. Diebstahl der Ausweisdokumente zu ermöglichen
  • Papiere zur Reiseversicherung
  • Passfotos (falls ein neuer Pass nach Verlust bei der Botschaft beantragt werden muss)
  • EU-Führerscheine
  • Internationale Führerscheine
  • Impfausweise + Kopien bei Notfallkontakten in Deutschland
  • Flug,- Hotel,- und Mietfahrzeugpapiere (Bestätigung der Weiterreise bei Flügen)

Finanzen

  • Zwei Geldbörsen
  • EC- und Kreditkarten
  • Etwas Bargeld in Euro
  • Etwas Bargeld in der Währung des Reiselands
  • TAN-Listen

Sonstiges

  • Zipp-Beutel (z. B. von Toppits)
  • Leinenbeutel (für Schmutzwäsche)
  • Wasserfester und faltbarer Tagesrucksack
  • Tasche von Tatonka
  • Moskitonetz
  • Moskitospray von Nobite (mit und ohne DEET)
  • Reiseführer mit Landkarten
  • Schlafmaske
  • Aufblasbare Nackenkissen
  • Ohrstöpsel
  • Zwei Schlafsäcke
  • Taschenmesser und Multitools
  • Klappbares Besteck
  • Trinkflaschen
  • Nähzeug
  • Notizheft und Stifte
  • Reisetagebuch mit Adressen und Notfallnummern
  • Feuerzeug
  • Zahlenschlösser
  • Kartenspiel
  • Regenponcho
  • Schnorchel und Taucherbrille
  • Waschgel in der Reisegröße
  • Kleine Schuhbürste

Die Gegenstände, die wir auf den Flügen mit in das Flugzeug genommen haben, sind Grün makiert.

Auf den ersten Blick mögen viele Dinge zusammenkommen, aber außer die Kopfhörer und das Kartenspiel, haben wir alle Gegenstände gebraucht und genutzt.

Tipps

Mütze und Schlauchschal: Der Körper verliert nachts die meiste Wärme über den Kopf. Wenn man im kalten Camper oder Zelt liegt, merkt man es zunächst vielleicht nicht. Wir empfehlen nachts immer eine Mütze oder den Schlauchschal auf dem Kopf zu tragen.

Funktionsbekleidung: Ich habe es nicht für möglich gehalten, aber das Material der Funktionsbekleidung macht sich bezahlt. Ob es um die Eigenschaften der Trocknung oder der Wärmeisolation geht, das Material macht den Unterschied. Merinowolle ist dabei unser absoluter Favorit.

Nähzeug: Ein schlichter schwarzer Faden, eine Nadel und ein Ersatzknopf reichen meist schon aus. Wir haben das Nähzeug einige Male gebraucht.

Notfallnummern- und adressen: Wer weiß heute schon noch alle wichtigen Mobilfunknummern auswendig? Was, wenn das allwissende Smartphone den Geist aufgibt? Wir haben alle relevanten Nummern und Adressen in das Reisetagebuch geschrieben und zu jeder Zeit Zugriff darauf.

Passkopien, -scans und Passfotos: Wir haben sowohl unsere Pässe kopiert als auch bei einem Cloudservice als Scan hinterlegt. Den Link gaben wir unseren Verwandten, die im Notfall Zugriff darauf gehabt hätten. Passfotos werden gebraucht, wenn man bei Verlust des Passes einen neuen bei der deutschen Botschaft beantragen muss.

Trinkflaschen: Nicht nur auf der Reise selbst, sondern bereits im Flugzeug kann eine Trinkflasche ein hilfreicher Begleiter sein. Auf Langstreckenflügen werden zwar regelmäßig Getränke ausgeschenkt, aber insbesondere in der Nacht wird der Service schon mal runtergefahren. Die meist freundlichen Reisebegleiter füllen einem gern die mitgebrachte Trinkflasche auf, so dass man nicht mehr auf Nachschub angewiesen ist.

Reiseadapter: Es empfiehlt sich den Reiseadapter bereits mit in das Flugzeug zu nehmen, da dort, vor allem bei nicht deutschen Gesellschaften, andere Steckersysteme eingebaut sind. Emirates zum Beispiel verleiht zwar auch Adapter, aber gerade die „Billigflieger“ sehen so etwas nicht vor.

Bekleidung aufteilen: Jeden kann es einmal treffen: das Gepäck ist in Dubai, während man selbst auf Bali sitzt. Um für alle Eventualitäten vorbereitet zu sein, sollte man einige Kleigungsstücke vom jeweils anderen Reisepartner in seinen Rucksack packen. So hatte Jens ein T-Shirt, eine Hose, eine Unterhose und ein Paar Socken von mir und ich hatte ein T-Shirt, eine Boxershorts und Socken von ihm.

Tagesrucksack statt Tasche: Wir hatten zu Beginn unserer Reise jeder einen großen Trekkingrucksack sowie Jens zusätzlich einen kleineren, faltbaren Tagesrucksack. Ich hatte dazu eine  Outdoortasche von Tatonka. Grundsätzlich ist die Tasche robust und gut zu händeln. Allerdings hat sich im Laufe der Reise herausgestellt, dass die Tasche zu schwer an einem Arm zieht und insbesondere bei längeren Wanderungen unpraktisch ist. Ich erwarb in Taupo einen weiteren faltbaren Rucksack von der Marke Kiwi. So konnten wir jeweils auf dem Rücken die Trekkingrucksäcke sowie vorne die Tagesrucksäcke tragen.

OBs bzw. Damenbinden: Ich hatte schon des Öfteren gelesen, dass es in einigen Ländern – so z. B. in asiatischen Ländern oder auf den Fidschis – unmöglich ist, an OBs oder Damenbinden heranzukommen. Auf unserer Reise habe in sowohl in Australien als auch in Neuseeland in jedem Supermakt eine Auswahl an diesen Hygieneartikeln gefunden, aber in den restlichen Ländern erwies es sich tatsächlich als schwierig! Deswegen empfehle ich im Vorhinein einen Selbstversuch: Wie viele Tampons/Binden benötige ich pro Periode? Den Verbrauch für die Zeit des Urlaubs hochrechnen und damit, gut verpackt in Zippbeuteln, die Löcher im Rucksack stopfen. Sicher ist sicher!

 

Zipp-Beutel: Mit an erster Stelle unserer wichtigsten Gegenstände steht der Zipp-Beutel. Der Zipp-Beutel ist einfach – im wahrsten Sinne des Wortes – unerlässlich! Wir haben sowohl die günstigen als auch die teureren Marken unter den Zipp-Beutel-Herstellern getestet und kommen zu dem Ergebnis: alle erfüllen den gleichen Zweck und weisen bei täglicher Benutzung eine geringe Lebensdauer auf. In erster Linie nutzen wir den Zipp-Beutel, um unsere Bekleidung darin einzupacken.

Dazu werden die Kleidungsstücke gerollt und nebeneinander in den Zipp-Beutel gepackt.

 

Unglaublich, aber wahr! Neun T-Shirts in nur zwei Zipp-Beuteln.

Im Harz haben die Zipp-Beutel vor allem unsere Kleidung trocken gehalten, während sie bei unserer Weltreise eine große Platzersparnis brachten.

Zunächst stellten wir die Beutel nebeneinander. Es erwies sich aber im Laufe der Reise als praktischer, die Beutel übereinander zu legen.

Wir ließen den Zipper jedes Beutels einen Zentimeter offen und schon konnten wir am Ende des Packens durch Drücken auf den Kopf des Rucksacks die letzte Luft herauspressen. Bis sich die Beutel wieder mit Luft gefüllt hatten, war der Schlafsack schon längst im freigewordenen Hohlraum verstaut.

Es empfiehlt sich immer, einige Ersatzbeutel mitzunehmen. Wie bereits angedeutet, besitzen sie bei täglicher Benutzung eine recht kurze Lebenszeit. Meist reißt der Zipper ab oder die Naht zwischen Verschlusslaschen und Beutel platzt auf.

Am Ende unserer Packerei hatte Jens stolze 16 Kilogramm Gepäck. Ich hatte mit 12 Kilogramm etwas weniger zu tragen. Erstaunlicherweise waren es am Ende der Reise bei Jens 20 Kilogramm und bei mir 16… 😉

 

Bitte denkt daran: unsere Packliste ist „al dente“. Das heißt, sie ist ausführlich, aber nicht abschließend. Je nach Bedarf und vor allem geplanten Urlaubzielen variieren die benötigten Gegenstände.

 

Viel Spaß beim Packen!

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